„Titanic: Eine immersive Reise” nun in Deutschland
(eap) Seit kurzem kann in Köln die tragische Geschichte rund um das berühmteste Passagierschiff aller Zeiten auf eine besondere Art und Weise erlebt werden. Die Ausstellung „Titanic: Eine immersive Reise“ nutzt 360-Grad-Projektionen mit detailgetreuen Raumnachbildungen, 300 kuratierte Artefakte sowie eine Virtual Reality (VR)-Anwendung, um die Titanic, ihren Untergang und die damit verwobenen menschlichen Schicksale erlebbar zu machen. Nach der parallel in Mailand (Italien) und Atlanta (USA) stattfindenden Weltpremiere ist die Ausstellung nun erstmals in Deutschland zu Gast. Präsentiert wird die Experience hierzulande von dem Live-Entertainment-Veranstalter COFO Entertainment. Produziert wurde sie von der Firma Exhibition Hub in Kooperation mit White Star Memories. Offizieller Partner ist der Deutsche Titanic-Verein 1997 e.V..
© ExHub
Mit einer Bordkarte ausgestattet begeben sich die Besucher als Passagiere auf Entdeckungsreise in das Schiff und sollen anhand der Exponate und interaktiven medialen Elementen in die Tage auf See und die schicksalshafte letzte Nacht auf der Titanic eintauchen können. Die Exponate stammen u.a. von der Titanic und ihren Schwesterschiffen Olympic und Britannic. Gegen Ende der Ausstellung können Besucher gegen einen Aufpreis eine zwölf-minütige VR-Experience dazu buchen, die sie virtuell zum Wrack der Titanic mitnimmt.
In Deutschland kommt das Erlebnis als nächstes nach Hamburg. Dort soll ab dem 17. April in einer eigens eingerichteten Event-Halle im Rathausviertel die Titanic erlebbar werden. Darüber hinaus ist auch eine Ausstellung für München geplant. ■